WSM – Wife Sharing Master

Frage: Was ist ein WSM – Wife Sharing Master?

Antwort: Durch Hinzufügen des Wortes Master wird in der Praxis des -> Wife Sharing die absolute Dominanz des Mannes über seine Partnerin in einer solchen Beziehung betont. Hier ist alleine der Mann für die Auswahl der Sexualpartner der Frau verantwortlich. Ein Wife Sharing Master führt seine Partnerin/ Ehefrau (regelmäßig) anderen Männern zu, damit sie entweder diesen zur sexuellen Befriedigung dient oder sie selbst angemessen bedient wird. Nicht selten geschieht dies sogar ohne die vorherige Einholung einer Einwilligung der Frau. In der Regel sollen die Frauen dadurch erniedrigt werden, spontan Sex mit ihnen unbekannten Menschen praktizieren zu müssen. Nicht zuletzt deshalb ist diese Praktik überwiegend bei Paaren zu finden, die in einem -> Dom / -> Sub Verhältnis zueinander stehen. In extremen Fällen des Wife Sharing Masterings wird die Frau zu einer Amateur-Prostituierten “erzogen”, die ihren Körper gegen Bezahlung zum Sex anbieten muss.



2 Kommentare zu “WSM – Wife Sharing Master”

  1. Ralf replied on :

    Verehrte Leserinnen, verehrte Leser,

    die obige Beschreibung eines Wifesharingmasters (nicht “Wife Sharing Master”, Trennung von Nomen ist nur für google relevant) gefällt mir, sie ist sachlich und entspricht der Wahrheit.

    Nur einem Satz kann ich nicht ganz zustimmen:

    “Ein Wife Sharing Master führt seine Partnerin/ Ehefrau regelmäßig anderen Männern zu, damit sie diesen zur sexuellen Befriedigung dient.”

    Mir persönlich gefällt das Wörtchen “regelmäßig” nicht. Es mag wifesharingmaster geben, die das so handhaben. Allerdings entspricht das nicht der Norm.

    Eine Sklavin ist nur solange Sklavin, wie sie vertraut – und je mehr Kontrolle dem (Wifesharing-)Master zugesprochen wird, desto mehr Verantwortung übernimmt er auch, das versteht sich von selbst. Ansonsten wäre sie nämlich nicht “Partnerin & Sklavin” in selbiger Person, sondern “Nutzvieh”.
    Sie muss nicht mit jedem Lover einverstanden sein, der ihr vorgesetzt wird. Allerdings gehört zum Verhältnis zwischen Wifesharingmaster und Sklavin auch das Drumherum, vor allem das Zwischenmenschliche.

    Auch ist möglich, dass der Master bzw. der Wifesharingmaster auch die Kontrolle über ihre Kleidung übernimmt.
    Und sie z.B. durch öffentliche (Nackt-)Vorführung ohne anschließenden Fremdsex zu reizen, hat doch auch was (geil sein, aber nicht dürfen…).

  2. admin said on :

    Vielen Dank für diese ausführliche Ergänzung. Der Text wird entsprechend korrigiert.

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